Ihr zuverlässiger Partner für Jagdreisen nach Südafrika und Namibia

NEWS

Juli 2010: DRÜCKJAGD AUF SAUEN!!! vom 11.11.2010 (Anreisetag) bis 14.11. 2010 (Abreisetag) habe ich eine Drückjagd in Litauen (Küstenregion) reserviert. Kosten pro Person = 599,-E zuzügl. Anreise. Weitere Infos HIER

Juli 2010: Auf Mount Melsetter ist kürzlich der erste "Hartebless" zur Strecke gekommen! Das ist eine ungewollte Kreuzung zwischen Hartebeest (Bulle) und Blessbock (Kuh). Ich habe im Mai zwei Kreuzungen auf der Farm vorgehabt, leider ausser Reichweite der Kugel. Wer Interesse an einem kuriosen Stück für die Afrikawand hat, kann sich kurzfristig melden. Es ist noch mindestens 1 Hybrid auf der Farm, aber Mike will nun den falsch gepolten Hartebeestbullen schiessen damit er nicht noch mehr Nachkommen mit den Blessböcken zeugt. Hier das Foto:


Juni 2010: Ich bin gerade von einer Jagd in Southwell und Mount Melsetter zurück. Die Kombination aus beiden Farmen hat auch meinen Gästen sehr gefallen. Wir konnten gute Trophäen von Nyala, Buschbock, Riedbock, Bergriedbock, Weißschwanzgnu, Springbock und Damhirsch erbeuten. Mein jagdlicher Höhepunkt war die spannende Erlegung eines Blauduckers bei Southwell. Nach über 20 Jahren Afrikajagd kann ich sagen, dass die Jagd bei Poen in Southwell eine der besten ist, die Südafrika zu bieten hat!

Mai 2010: Die Situation des Rift Valley Fiebers auf Mount Melsetter hat sich gebessert! Auf der Farm sind keine Fälle aufgetreten, auch auf der Nachbarfarm war keiner der 60 erlegten Springböcke infiziert. Bis zur endgültigen Entwarnung nach Eintreten des Winters werden  alle erlegten Stücke sicherheitshalber untersucht. Ich werde auf meiner Webseite weiter über den aktuellen Stand informieren.

April 2010: Unsere Jagd auf Muntjaks bei Jason war ein voller Erfolg (siehe nachfolgende Fotos). Ich habe auf meinem einzigen Pirschgang bei 30 Muntjaks aufgehört zu zählen... Interessant auch der Bericht von Herrn Bergmann, der direkt nach uns zu Gast war:

Hallo Herr Schmidt,

ein kurzer Ablauf der Jagd.

1. Tag:Abendpirsch: nach ca. 1 Stunde Pirsch hatten wir bereits 5 Does und 1 Buck gesehen,als wir um die Hecken pirschten,aber ohne Schußmöglichkeit.
Danach pirschten wir über eine eingezäunte Wiese mit Altgras, als wir einen starken Buck sahen.Wir duckten uns und krochen auch allen vieren in eine gute Position - danach unendliche 20 Minuten warten, bis der Buck in eine gute Schußposition kam.Bei der ersten Gelegenheit schoß ich wie Jason es wollte direkt hinter das Blatt und der Buck lag im Feuer.Als wir am Anschuß waren war mir klar,daß es sich um einen sehr starken Buck handeln mußte und Jason war total aus dem Häuschen,er sagte dauernd nur noch"massiv Buck,massiv Buck"er freute sich mindestens genauso wie ich mich freute und er freute sich sich wirklich aufrichtig für mich.
Bei Jason angekommen haben wir die Trophy ausgepunktet und kamen auf 61,8 CIC - "GOLDMEDAILLE".Jason hat später gesagt einen solch starken Muntjackbock schießt ein Gast bei ihm nur alle 2 - 3 Jahre.
Im Pub war ich später "Lucky Jack" und alle haben sich für mich gefreut und wir haben uns prächtig unterhalten - Jason bestand darauf die erste Runde für das gesamte Lokal auszugeben.Ich habe nur 1 Cider getrunken, Jason wie ich später erfuhr 11 Pints.

2. Tag:Morgenpirsch: Ich muß Jason wecken,was angesichts der 11 Pints gar nicht so einfach war - grins.Danach war Doe - Day mindestens 20 Does, no Buck.Erst am Ende der Pirsch ein Buck, aber kein freies Schußfel.

Abendpirsch: Jason hat sich entschlossen, daß wir uns am Waldrand auf die Lauer legen, um die austretenden Muntjaks "abzufange".Das Zweibein war für mich im Liegen viel zu hoch.Als endlich 2 Munjaks aus dem wald kamen,war es bereits sehr finster.1 Buck, 1 Doe.Entfernung ca. 130 Meter.Ich konnte im Liegen nicht schießen,also ging ich in die Knie.Als ich sicher auf dem Blatt war drückte ich ab und wartete, daß das Muntjak umfiel,bis Jason rief "reload",dann war mir klar,daß ich im Knien wohl gewackelt hatte.
Und dann war es auch schon zu dunkel.Ich habe meinen Frust bei Jason mit Rum ertränkt, ein halbes Limonadenglas voll.

3. Tag:Morgenpirsch vor der Abreise: nur 1 Buck während der Fahrt, und obwohl wir morgens für einen Buck - Day gebetet hatten, kamen 2 Stunden nur Does und es war bereits nach 8 Uhr.Ich hatte bereits alle Hofffnung fahren lassen, dann um 8.30 Uhr der erste Buck im dichten Unterholz.
Ich legte mich hin entsicherte, ging aufs Blatt und der Bock sprang just in dieser Sekunde ab.10 Minuten später wieder ein Buck, das gleiche Spiel, dann meinte Jason ich sollte meine Basecap mit dem NAPHA - Emblem abnehmen, denn Muntjaks würden gut sehen und es war sonnig geworden.
Dann, um 9 Uhr , nach 3 Stunden Pirsch ein Buck im dichten Unterholz, ca. 80 Meter entfernt.Diesmal strich ich an einem Baum an.Nervenzerfetzende 10 Minuten vergingen, bis sich der Buck in Schußposition bemühte,aber das Unterholz verdeckte alles außer dem Träger - na gut, dann Trägerschuß dachte ich mir und der junge Buck brach im Feuer zusammen.

Resumee: wahnsinnig viele Muntjaks, Jason ist ein furchtbar netter, umgänglicher Kerl und ein erfahrener, guter Pirschführer, der weiß,, wo er das Wild findet.Einem Wiederkommen in 2-3 Jahren sehe ich mit Freude entgegen.






Januar 2010: endlich wieder erhältlich: das begehrte Hutabzeichen des namibischen Berufsjägerverbandes NAPHA! Zum Preis von 19,90 Euro + Versandkosten ( 2,-E unversichert oder 4,20 E versichert - wahlweise). Bestellungen direkt an mich gegen Vorkasse, auch Paypal - Zahlungen möglich, per E-Mail

Januar 2010: Durch neue Kontakte in der Provinz Ostkap kann ich ab sofort gute und erfolgreiche Jagden auf seltene Wildarten wie Blauducker (blue duiker), Kap Grysbock, Oribi, Vaal Rehbock + viele weitere Arten anbieten. Ein weiteres Spezialgebiet des Outfitters ist die Jagd auf Caracal (Wüstenluchs) mit der Hundemeute. Erfolgsquote = 80%! Näheres in Kürze! Ich fahre im Mai 2010 zu einer Testjagd dort hin und kann noch 2 Jäger mitnehmen.

Oktober 2009: Mir ist eine (hoffentlich) gute Idee in den Sinn gekommen: eine Jagd nur mit offener Visierung und klassischen Jagdwaffen! Wer Interesse hat, sollte unbedingt meine Infobroschüre dazu lesen und sich melden. Den PDF - Prospekt "Open Sights in Südafrika" können Sie ab sofort HIER herunterladen.

Anfang November kommt Marius Du Plessis nach Deutschland. Wer ihn gerne wiedersehen möchte, kann sich bei mir melden und an unserem Freundschaftsabend in Hilchenbach teilnehmen.

Die Preise für 2010 liegen mir nun vor. Ich bitte um Beachtung der geänderten Preislisten.

Juli 2009: In Zusammenarbeit mit Sandriver Safaris können ab sofort bei Alexanderfontein Safaris auch Jagden im Norden des Landes durch geführt werden! Die Gebiete von Sandriver Safaris liegen bei Messina (Musina), an der Grenze zu Zimbabwe. Es stehen zwei komfortable Lodges mit je ca. 5000 Hektar Jagdgebiet zur Verfügung. Hauptwildarten sind unter anderem: Kudu, Nyala und Buschbock, auch seltene Arten wie Sharpes Grysbock, Leopard oder Klippspringer kommen vor - ganz zu schweigen von den guten Messina - Keilern, die wegen des sandigen Bodens meist schön gleichmäßig gewachsen sind!

Juli 2009: Dieser hoch kapitale Bergriedbock kam kürzlich unter Marius Du Plessis Führung in einem Konzessionsgebiet zur Strecke:

Nachtrag zu März 2009: Waidmannsheil an Henry zu diesem seltenen ungeraden 6er - Muntjak, erlegt bei Ken Chandler:


April 2008: Waidmannsheil an Franz Eder, der erfolgreich von einer Jagd bei Ken Chandler zurück gekehrt ist. Sein Kommentar: "zufriedenstellend, viel Wild in Anblick, bemühter Jagdführer der allerdings nicht wusste, wo die Böcke stehen." (Anm.: das ist leider oft in England der Fall weil eben die Hege des Flugwildes Priorität hat und das Schalenwild nur nebenbei bejagt wird)

     

 

Februar 2009: Unter dem Logo "Deerstalker" biete ich ab sofort separat Jagdreisen nach England an! Vorerst habe ich einen neuen PDF - Prospekt dafür erstellt, den Sie HIER herunter laden können. Später folgt eine eigene Webseite. Bis Juni 2009 mache ich einige Testjagden in neuen, viel versprechenden Gebieten und werde danach günstige Jagdmöglichkeiten auf Rot- , Sika- und Damhirsch, sowie starke Rehböcke und Wasserreh anbieten können.


06.Januar 2009: Mich erreichen Urlaubsbilder per E-Mail vom Jagdteam Gleichmann / Schlegel, die zur Zeit bei Hein Marx am Kap weilen und denen es offensichtlich gut zu gehen scheint - wünsche Euch weiterhin einen schönen Aufenthalt und Waidmannsheil! Andreas: